Malavir
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Kritik zum Erstwerk „Malavir - Der Verrat“ des hallischen Jungautors Christopher F. Rajabi

von Journalist Axel Dittrich (Hessische Zeitung)

 
Zugegeben, ich bin kein Freund von Fantasy-Romanen. Die Geschichten, die sie erzählten, wirkten oft abgedroschen und eintönig. Keine besondere Atmosphäre konnte aufkommen, ein richtiges Lesegefühl packte den Leser nicht. So fristen manche der Werke ihr Dasein in den staubigen Regalen von Bahnhofsbüchereien und dienen höchstens dem Zeitvertreib einer Zugfahrt. Schnell sind sie zu Ende gelesen und verschwinden in den heimischen Regalen.
Als ich von einem Fantasy-Roman von Christopher Faris Rajabi hörte, war ich zunächst auch skeptisch, ob dieses Erstlingswerk etwas anders machen würde. Der Klappentext ließe sich zwar durchaus auch auf andere Werke übertragen, doch was dann begann, überraschte mich dann doch.
Schon nach den ersten Seiten stellt sich eine ganz besondere Atmosphäre ein. Eine große Sympathie entwickelt sich für die Welt und die Charaktere des Buches. Die Geschichte wird immer interessanter. Zwar auch recht vielschichtig und verzweigt, aber Neben- und Hauptstränge sind immer klar differenzierbar.
Doch weg von der Theorie, hin zu den grasigen Hügeln und eisigen Bergketten des Königreiches Malavir. Was der Leser hier erlebt, ist eine Reise mit all seinen Gefühlen. Mit jeder Zeile wird die Phantasie mehr und mehr beflügelt. Schließt man die Augen, sieht man alles ganz klar vor sich. Man träumt sich auf den Rücken eines Drasans und fliegt über die Weiten des Königreiches oder begleitet die tapferen Charaktere bei ihrer schicksalsreichen Reise. Ganz und gar gibt man sich der eigenen Vorstellungskraft hin, vergisst alles um sich herum. Das ist es, was dieses Buch zu etwas ganz Besonderem macht. Immer weiter und weiter, tiefer und tiefer geht die Reise mit Prinz Faris und seinen Freunden. Ein nicht enden wollender Strom von Eindrücken und Emotionen strömt auf den Leser ein, fesselt ihn und lässt ihn so schnell nicht wieder los.
Wunderbar metaphorisch wird die Geschichte erzählt. Immer kann man sich die Szene in der eigenen Phantasie ausmalen. Mitgefühl für die Figuren stellt sich ein. Emotionen, Ärger, Frust kochen beim Leser genauso hoch wie bei den Charakteren selbst. Ob brutale, blutrünstige Schlachten oder friedliche Streifzüge durch die Königreiche, die Phantasie ist stets treuer Wegbegleiter.
Atemlose Passagen wechseln sich ab mit ruhigeren. Immer weiter geht die Reise, Unheil taucht am Horizont auf, rollt über Charaktere und reißt auch den Leser mit. Die Spannungskurve steigt immer weiter an, Hoffnung, manchmal aber auch Verzweiflung treibt die Geschichte voran. Schicksalsschläge sind zu verkraften. Momente möchte man festhalten, manchmal am liebsten selbst auf die Schlachtfelder reiten.
Ein Leseerlebnis sondergleichen.
Eine Geschichte, deren Grundzüge man durchaus in unsere Zeit portieren kann. Wahnsinn, Habgier, Neid, die nie Enden wollende Sucht nach Macht und Geld, finden sich auch in unserer Welt. Die Liebe zwischen zwei Menschen kann Brücken schlagen, sie aber auch zertrümmern. Schicksal führt uns durch unsere modernen Abenteuer. Doch manchmal fühlt man sich kraftlos. Die Lage erscheint aussichtslos. Alles wirkt kalt und fremd. Umso schöner ist es dann doch, wenn man fliehen kann. In die eigenen Träume. Alles Fallen lässt. Den Gedanken freien Lauf lässt. Das tut gut.
Genau das hat Christopher Faris Rajabi mit „Malavir-Der Verrat“ geschafft.
Ein Werk, das in keine Schublade passt. Rebellisch alle Ketten der Konformität, Lethargie und Gleichförmigkeit sprengt. Hoffen wir, dass wir auch in Zukunft immer wieder in die sagenhaften Geschichten aus Malavir abtauchen können.
Mich jedenfalls hat Christopher Faris Rajabi überzeugen, nein viel eher entführen können. In eine Welt, die so schön ist, dass sie nur von den Grenzen der eigenen Phantasie eingegrenzt wird. Und diese Grenzen zerschmelzen mit jedem Kapitel  immer mehr.
Ich danke dem jungen Autor, für das, was er mir damit gezeigt hat und hoffe, sein schier grenzenloser Ideenreichtum möge nie versiegen.
 

 

Rezension des Fantasyromans: Malavir - Der Verrat

von Literaturkritiker Gunnar Heldt (Bücherkosmos)

  

Malavir ist der Name einer dreiteiligen Fantasy Saga. Der bereits mystisch klingende Name bezeichnet das Königreich, von dem die Hauptgeschichte handelt und aus jenem die Hauptcharaktere stammen. Der Verrat ist der erste Teil der mehrteiligen Reihe des jungen 23 jährigen Autors Christopher Rajabi.

 

Zur Geschichte:

 

Der Fantasyroman erzählt die Geschehnisse aus einer fremden Welt.

Im Mittelpunkt steht ein jahrhundertaltes Königreich, dessen Ursprung von alter Macht und edlem Glanze ist, Malavir. Dieses traditionsreiche Reich hat einen Thronfolger, eine der Hauptfiguren, Prinz Faris. Dieser soll nun zum König gekrönt werden und darf seine große Liebe Sahra ehelichen, mit der er gemeinsam regieren will.

Die friedliche Idylle ist, wie der Name des Buches es bereits verrät, von kurzer Dauer.

Er macht sich auf den Weg zum Dorf, in dem seine Sahra lebt. Sahra ist die zweite Hauptfigur der Geschichte. Dieses junge Paar ist voller Liebe zueinander und erwartet mit Freude die baldige Vermählung.

Während der Abwesenheit von Prinz Faris übernimmt Aruk, sein Stiefbruder den Thron und begeht den folgenreichen Verrat, da er Frieden mit jenem Volk schließt mit dem das Königreich Malavir über Jahrzehnte im Krieg stand. Diese neue Macht formiert sich zu dem bereits erwähnten schrecklichen Verrat, der den Tod des Prinzen und dessen Liebe Sahra zum Ziel hat.

Durch Zufall überleben beide Helden dieses Attentat und können flüchten, jedoch in getrennte Wege. Chaos herrscht jetzt durch die Geschehnisse.

Die Erzählperspektive bringt den Leser nun mitten in die Reihen des Verräters Aruk selbst und des treuen Heerführers Danatus und dessen Sohn Melian, die nun zwischen den Fronten stehen.

Der Prinz versucht Hilfe aus dem befreundeten anliegenden nordischen Königreich Vakkerun zu finden. Hier kommt es zum ersten Höhepunkt, da es den Verrat unterstützt und sich bereits mit der neuen Regierung im Bündnis befindet…

 

Der Kern der sehr komplexen und vielseitigen Geschichte ist aber eine uralte Macht und deren ewiger Krieg untereinander, der bekannte Kampf Gut gegen Böse, die Menschen gegen die Nats, das Königreich Malavir gegen das Königreich Xaroc, das die Welt unter sich bringen will und sich an dem Erben, Prinz Faris, rächen will. Hauptaugenmerk ist trotz dieser Verflechtungen auf höchst mysteriöse Steine zu setzen, die eine alte Macht inne tragen und damit von Bedeutung sind.

 Zum Ende erreicht die Geschichte ihren fiebrigen Höhepunkt als es zum Aufeinandertreffen zwischen Faris und Aruk kommt.

 

Zum Schreibstil:

 

Die Art, wie die Geschichte geschrieben und erzählt wird, ist sehr neu, wenn nicht sogar kurios.

Ohne einen großen Prolog startet die Handlung durch Dialoge (die sehr zahlreich im gesamten Buch zu finden sind). Die Sprechform der vielen Charaktere ist jedoch anders, als die Norm es von einem Roman erwarten lässt. Die Figuren sprechen wie in einem Drehbuch oder einem dramaturgischen Text. Die Erzählung ist aus einem Gemisch von auktorialem Erzähler und Ich-Perspektive, in dieser, mittendrin die Figuren mit Namen vornweg sprechen. Beispiel: Faris: „Das werde ich nicht zulassen!“

Dies lindert den Lesefluss zu Beginn und ist der erste Kritikpunkt, jedoch gewöhnt man sich an diese Form im Laufe der Geschichte sehr schnell und kann die einzelnen Sprechbeiträge besser nachsprechen als in manch anderen epischen Texten. Dennoch bemerkt man vielleicht hier bereits das Debütwerk eines jungen Autors.

 

Weiterhin ist die Erzählform als ungewöhnlich aufgefallen, die in manch anderen Romanen ebenso nicht zu finden ist.

Die Geschichte ist in der typischen Erzählform der Vergangenheit geschrieben, jedoch wechselt diese in die Gegenwart, sobald eine sehr spannungsreiche Situation aufkommt. Dies wirkte ebenso fremd, aber wiederum erachte ich dies als nicht störend und vom Grunde her interessant.

 

Neben diesem Kritikpunkt sind die Erzählperspektiven sehr gelungen, der Wechsel findet flüssig statt und hat die Geschichten von mehreren Figuren und deren Leid und Umgang mit der Situation inne.

Zum einen die des Prinzen und dessen Begleitern, von seiner Geliebten Sahra und deren Begleitern, vom Heerführer Danatus und seinem Sohn Melian,

und zum anderen, von Aruk und seinem Gefolge (darunter der König von Vakkerun), weiterhin ebenso die Sicht der „Bösen“: von Xaroc (der Herrscher des gleichnamigen Landes) und dessen Boten Garond.

Diese Vielschichtigkeit ist sehr zu loben, wie auch die regelmäßigen Beschreibungen von den Landschaften und den Empfindungen der einzelnen Charaktere, die einem sehr ans Herz wachsen. Nichtsdestotrotz findet man hier sehr viel Spielraum für eigene Fantasy, was zwar eine zähe Schilderung verhindert, aber dennoch nicht den Wunsch nach mehr Details befriedigt, so werden zum Beispiel  die Figuren zum Beginn kaum beschrieben, erst im Laufe der Geschichte, was sich sowohl in positiven, als auch negativen Wirkungen im Vorstellungsbild des Lesers niederschlägt.

Sehr mitreißend sind aber vor allem die Spannungselemente, die sich durch das gesamte Buch ziehen und die für ein stetiges Auf und Ab Gefühl des Lesers sorgen und diesen kaum vor Neugier zur Ruhe kommen lassen, sodass die 266 Seiten schnell gelesen sind.

 

Hintergrund:

 

Das Buch ist 2008 im Faris Verlag erschienen und befindet sich in der 2. Auflage. Die Ähnlichkeit des Verlagsnamen zur Hauptfigur von Malavir ist kein Zufall.

Bei dem Verlag handelt es sich um einen Eigenverlag, der vom Autor Christopher Rajabi selbst gegründet wurde, um die Malavir Trilogie zu veröffentlichen und dem er nebenberuflich in Eigenregie führt.

Der junge Autor selbst verzeichnet keine literarische Vergangenheit und feiert mit seinem Erstwerk gleichzeitig sein Debüt.

 

Fazit:

 

Vergisst man die typischen literarischen Formalien, die ein Roman erfüllen sollte, und lässt sich allein auf die Geschichte von Malavir ein, die uns Christopher Rajabi erzählt, dann kristallisiert sich diese zu etwas Fantastischem heraus. Das Herz und die Seele eines jeden Lesers werden in einen Strudel von Leid, Hoffnung, Hass und Liebe geworfen, die mit der Konfrontation einer perfiden Situation zu kämpfen haben, die einem sehr nahe geht und nicht so schnell wieder loslässt. Wer sich in eine fremde Welt begeben will und diese Erlebnisse zweier Liebenden und deren Freunden erleben will, der muss Malavir – Der Verrat lesen.

Ich freue mich sehr auf die Fortsetzungen.

 

 

Rezension

von Fantasyfachkritiker Martin Wagner (Lorp.de)

 

 

Cover


Aktuelle Bewertung dieser Rezension

5 Sterne
(4 Stimmen)

Malavir - Der Verrat ist nicht nur der erste Band der Malavir-Trilogie sondern auch der Debütroman des 22-jährigen Christopher F. Rajabi. Mit Malavir erfüllte sich der Hallenser Jurastudent im eigenen Verlag und im Eigenvertrieb einen großen Wunsch, nämlich seine Träume und Worte anderen näher zu bringen.

In Malavir – Der Verrat begleitet der Leser den jungen Prinzen Faris und seine große Liebe Sahra auf ihren Wegen durch eine fantastische Welt voller Freunden, Feinden und Wesenheiten verschiedenster Art.
Prinz Faris ist der kommende König Malavirs, eines edlen Reiches in einer Welt, die sich seit vielen Jahren in Frieden befindet. Zur Krönung soll er seine Verlobte und große Liebe Sahra ehelichen und damit das letzte nötige Ritual abschließen. Doch mit der Reise zu Sahra, zu der Faris allein aufbricht, beginnt für ihn eine Reise durch die Welt, denn nicht nur findet er das Dorf, in dem Sahra die letzten Monate lebte, verwüstet und voller Leichen vor, sondern entdeckt auch noch, gerade rechtzeitig, dass sein eigenes Königreich von fremden Mächten kontrolliert zu werden scheint. Er flieht daraufhin gen Norden, um beim Nachbarkönigreich Hilfe zu bekommen und deckt dort, mittlerweile mit seinem Freund, Korum, dem er das Leben rettete, und zwei weiteren Begleitern, eine Welt verändernde Verschwörung auf und die Flucht geht weiter. Nach einer langen Reise, auf der Faris vieles über sich, seine Familie und das Böse der Welt erfährt, kommt es zum Showdown in Malavir und Faris trifft auf den Verräter.
Sahra, der zweite Hauptcharakter des Romans, konnte dem Anschlag dank des Opfers ihres Großvaters und eines kleinen magischen Steines entkommen. Auch sie begibt sich nach der Flucht auf eine Reise und lernt, ebenso wie Faris, neue Freunde kennen und kann Verbündete finden. Auch der magische Stein wird im Lauf des Buches noch mehrfach in Erscheinung treten und seine Macht demonstrieren.
Während der Reise der beiden Hauptcharaktere erfährt der Leser viel über die Welt und die verschiedenen Gruppierungen und Lebewesen und kann der Geschichte bald gut folgen und alles nachvollziehen. Leider ist die Geschichte nicht unbedingt neu und auch die fantastischen Elemente der Welt werden dem einen oder anderen Leser sicher bekannt vorkommen. Dass bestimmte fremde Rassen, zwar als fremdartig beschrieben werden, aber nicht genau beschrieben wie fremdartig sie denn nun sind, ist aber sicherlich das größte Manko.

Soviel zur Geschichte, kommen wir nun zum Schreibstil und dem Lektorat, beides muss bemängelt werden. Viele Fehler wurden übersehen, aber dafür gibt es ja Haftungsausschlüsse, oder wie habe ich die Aussage zum Haftungsausschluss zu Fehlern zu verstehen? Anstelle dieser Aussage wäre ein etwas besserer Lektor sicher die bessere Lösung gewesen, denn die vorkommenden Fehler sind offensichtlich. Zum Glück gibt es davon nicht zu viele.
Während der Schreibstil bei Beschreibungen durchaus als gelungen angesehen werden kann, werden sich bei den Aussagen und Dialogen viele Leser kopfschüttelnd abwenden denn jedes Wort, jedes einzelne gesprochene Wort, wird folgendermaßen eingeleitet, Name: "…", im Dialog sieht das dann folgendermaßen aus: Name: "…", Name: "…" und so weiter. Besonders toll, wenn ein Name gerufen wird. Das sorgt zwar für viele Wörter und damit für ein längeres Buch, aber nicht für ein ungebrochenes Lesevergnügen. Ich habe auch ohne das Lesen der Namen völlig problemlos dem Gespräch folgen können und auch noch gewusst, wer nun was gesagt hat. Das muss, damit ein ungebrochenes Lesevergnügen aufkommt, im zweiten Band geändert werden.

Dass ich als Leser trotz der Dialoge wissen will wie es weitergeht und schon gespannt auf den zweiten Band warte, dafür sorgt die Mischung aus gelungenen Beschreibungen, einer schönen fantastischen Welt und Spannungsbögen. Gerade Letztere sind gelungen, Spannung steigt regelmäßig an und sinkt wieder, wenn ein Teilerfolg erreicht wurde, um dann sofort wieder anzusteigen, weil das nächste Hindernis oder das nächste Ereignis eintritt. Der Showdown am Ende ist ein gelungener Abschluss des Bandes und die vielen offenen Fragen verlangen einfach nach Antworten.

Fazit: Malavir – Der Verrat enthält eine spannende Geschichte über Liebe, Verrat und eine fantastische Welt. Gelungene Beschreibungen und Spannungsbögen machen die Rechtschreibfehler und die Art der Darstellung der Sprechbeiträge wieder wett. Dass es nicht wirklich neu ist, dafür sorgt ein Markt, der seit vielen Jahren bedient wird. Trotzdem sollte ein junger deutscher Autor, der alles in Eigenregie in die Wege leitet, durchaus unterstützt werden, deshalb meine Empfehlung:
Kaufen.

 

Rezension erschienen: 08.01.2010, Serie: Belletristik.

Direktlink zur Rezension auf Lorp.de

 

 

Zeitungsartikel

von Journalistin Sophie Germer (Halle-Post.de)

 

 

Träumen sie auch öfter davon einfach in eine fremde Welt einzutauchen?
Tauchen sie in fremde Welten mit unbekannten Völkern und träumerischen Landschaften, in ein Königreich namens Malavir. Und genau dieses Königreich steht vor einer neuen Zeitrechnung. Die Krönung und Hochzeit des Prinzen Faris steht kurz bevor und er macht sich auf, um seine grosse Liebe Sahra in sein Reich zu holen. Doch das Schicksal stellt sich ihnen in den Weg, denn sie haben nicht mit dem Verrat aus eigenen Reihen gerechnet. Schwere Prüfungen kommen nun auf sie zu und Tod und Trauer begleiten sie auf ihrem Weg.
Es scheint, als stelle sich nun die ganze Welt gegen sie und alle Hoffnung ist nahezu verloren.
Aber nicht alle sind vom bösen Geist der Verräter beeinflusst worden. Einige Wenige schliessen sich ihnen an, um der Welt wieder Frieden und Hoffnung zu schenken.
Ob Faris und Sahra jemals wieder zusammenfinden werden hängt nun ganz allein vom Mut und der Liebe der beiden ab. [...]

Dieser Debütroman, von dem jungen Hallenser, Christopher F. Rajabi enthält alles, was ein gutes Buch lesenwert macht.
Gefühlvoll beschriebene Landschaften, spannende Kampfgeschehen und mittendrin faszinierende Charaktere.

„Malavir“- ein Roman für alle Träumer!

 

Direktlink zum Zeitungsartikel auf Halle - Post.de

 

Zeitungsinterview

von Journalist Christoph Fröhlich (MZ)

 Direktlink zum Interview auf MZ - web.de

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